TRIVERSIFIKATION

mit TRIVERSIFIKATION erfolgreich Geld anlegen und Vermögen sichern!

Um das Marktrisiko bei Anlagevermögen, Vermögensaufbau und – Sicherung zu vermindern, soll die Grundidee bei jeglicher Geldanlage der Grundsatz der Risikostreuung sein. Bei Vermögensstrategien steht hier der Begriff der DIVERSIFIKATION deshalb im Vordergrund!

Diversifikation oder Diversifizierung bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft eine Ausweitung des Sortiments und bezieht sich auf neue Produkte für neue Märkte.


 

Von Diversifikation wird bei Investitionen in Finanzprodukte gesprochen, wenn laufende Spar- oder einmalige Vermögensbeträge nicht vollständig in eine Einzelanlage fließen, sondern auf unterschiedliche Anlageformen sowie auf verschiedene Finanzdienstleister oder Wertpapier-Emittenten – möglicherweise mit Sitz in verschiedenen Ländern – verteilt werden. Der US-amerikanische Ökonom Harry M. Markowitz führte erstmals einen wissenschaftlichen Nachweis über die positive Auswirkung von Diversifikation auf das Risiko und mögliche Rendite des Gesamtportfolios – und bekam dafür den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.

Die Diversifikation bzw. die Diversifikationsidee ist der Kern jeder Portfoliotheorie.

So viel zur Theorie – aber wie sieht es in der Praxis aus?

Insbesondere deutsche Anleger ignorieren die Lehre konsequent. Deutsche lassen sich kalt enteignen, für „sichere“ Einlagen bekommen Sparer derzeit nur mickrige Zinsen. Obwohl die Inflation so Ersparnisse auffrisst, sind Sichteinlagen beliebter denn je. Die Deutschen scheuen seit der Schuldenkrise das Risiko. Aus Angst vor den Folgen der Schuldenkrise und weiteren Marktunsicherheiten legen Sparer ihr Geld verstärkt vermeintlich sicher, aber unprofitabel an.
Bargeld und Sichteinlagen wie Tagesgeld sowie Versicherungs- und Pensionsansprüche haben in der Finanzkrise an Bedeutung gewonnen. Und das, obwohl die Mini-Zinsen bei Sichteinlagen derzeit meist unter der Inflationsrate liegen, sodass Sparer real Geld verlieren. Sie lassen sich kalt enteignen.

 

Insbesondere während der Finanz- und Staatsschuldenkrise ist privates Geldvermögen aus ertragreicheren Anlageformen in liquide und wenig riskante Anlagen umgeschichtet worden und so wurden oftmals signifikante Kursgewinne und Renditen verpasst. Eine derartige Portfoliowahl hat negative reale Renditen zur Folge – Geld und Kaufkraft werden aktiv vernichtet.

Sieht Ihre Strategie auch so aus? Sehen Sie hier ein Sparbuch, eine Lebensversicherung oder einen Bausparvertrag? Eher nicht. Übrigens: Finger weg vom Sparbuch!
 

Mickrige Zinsen oder gar (geplante) Strafzinsen führen zu einem drastischen Kaufkraftverlust, der Ihr Guthaben regelrecht auffrisst, wenn auch schleichend, über viele Monate hinweg, so dass Sie es vielleicht zunächst gar nicht mitbekommen.
Geld auf dem Girokonto oder dem Sparbuch baut Ihr Vermögen ab und nicht auf!
Schließen Sie keine Lebensversicherung und keinen Bausparvertrag mehr ab. Sie lohnen sich nicht mehr. Weder zur Geldanlage, noch zur Finanzierung. Sie haben sich zu einem wahren Minusgeschäft entwickelt. Verabschieden Sie sich von dem Gedanken an eine Rendite. Diese gibt es zwar, aber wohl eher im negativen Bereich.

Das strategisches Risiko- und Diversifikationsmanagement gibt für Jedermann nachvollziehbare Anleitungen für Vermögensaufbau, Vermögenserhalt und Renditeoptimierung:

• Überprüfen und optimieren Sie Ihre aktuellen Anlagen – sofort
• Machen Sie sich von Banken unabhängig und nutzen Sie alternative Anlagemöglichkeiten
• Entwickeln Sie sich vom Sparer zum Anleger
• Nehmen Sie Sachwerte als festen Bestandteil Ihrer Strategie auf
• Lernen Sie von den großen Anlegern
• Diversifizieren Sie Ihre Anlagen in der Breite
• Berücksichtigen Sie die Korrelation (Wechselwirkung) einzelner Anlagen
• Halten Sie Teile Ihres Vermögens fern von EU-Regulierungen
• Bleiben Sie am Ball und achten Sie bei Ihren Produkten auf flexible Marktreaktion
• Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Finanzen
• Es gibt keine Rendite ohne Risiko

Berücksichtigen Sie bei Ihrer Anlagestrategie Sicherheit, Liquidität und Rendite in ausgewogener Weise. Dann nutzen Sie ein Multi-Asset-Konzept zur Portfolio-Optimierung. Hierbei wird breitest möglich gestreut (horizontale und vertikale Diversifikation). Dabei werden viele Investmentinstrumente und –Ansätze mit möglichst geringer Korrelation (also Wechselwirkung) kombiniert – das Rendite-Risiko-Verhältnis wird ausbalanciert.
Zusätzlich werden hierbei Aspekte der geographische Diversifikation und Lagerstättenqualität genutzt. Gold wird bei der Strategie als Wertspeicher genutzt, Anlagen zur Kaufkraftsicherung und Renditelieferanten werden ergänzt. Ziel des Portfolios ist eine Nettorendite von 6% nach statistischer Inflation.